Alleine scheint es aussichtslos. Da war ich auch. Ich habe keinen anderen Ausweg mehr gesehen. Bis ich gegen meinen Willen gezwungen wurde Hilfe anzunehmen. Am Anfang war das hart. Es war demütigend und hat sich nutzlos angefühlt. Ich dachte ich sei ein hoffnungsloser Fall und nichts und niemand könnte mein Lebens jemals wieder lebenswert machen. Ich konnte nichts anderes tun als meine Zeit ab zu sitzen oder den Behandlern entgegen zu kommen. Als auf einmal Menschen in meinem Leben waren, dessen Berufung es war anderen zu helfen, haben sich mir ganz neue Möglichkeiten aufgezeigt. Es gibt immer einen Weg, den du noch nicht gegangen bist. Try and error. Du wirst deine Nische finden. Lass dich darauf ein. 

Du hast zwei Möglichkeiten. Entweder du nimmst die Sackgasse oder du gehst den unbekannten Pfad. Auf dem unbekannten Pfad kannst du Menschen finden, die dir den Weg leiten. Du kannst Pausen einlegen. Vielleicht lernst du dabei neue Informationen über dich. Dieses Wissen kannst du nutzen um an der nächsten Kreuzung richtig abzubiegen. Irgendwann findest du einen Ort, der dir Unterschlupf bietet. Da darfst du dich ausruhen. Du darfst Kraft tanken. Hier rüstet man dich mit Skills und Hilfsmitteln für deinen weiteren Weg aus. Dein Ziel kannst du selbst bestimmen.

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