Schreiben war für mich schon immer das Stilmittel, mit dem ich meine eigenen Gedanken am besten – und sehr sortiert – ausdrücken und die von anderen Menschen auf den Punkt bringen konnte zu. Zuhören, mitfühlen, verstehen und in Worte fassen ist manchmal verdammt viel wert und in der heutigen Zeit immer seltener.

Ich habe gerade einen handschriftlichen Brief an einen meiner besten Freunde geschrieben, der in einer komplizierten Phase steckt und der mir sehr fehlt.

Und ich hoffe, dass meine Worte ihn erreichen, weil ich einen Füllfederhalter an die Hand genommen habe und zwei Blatt Papier. Es war mir ein Bedürfnis, auch wenn mir nach drei Seiten meine Hand schmerzte, weil wir es nicht mehr gewöhnt sind.

Schreiben hilft, sich selbst zu sortieren.
Schreiben hilft, etwas loszulassen oder ihm Raum zu geben.

In diesem Sinne…

Simone

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