Ich sitze gerade hier und sehe über 1000 eingereichte Briefe, was bewegt mich diese Zeilen einzureichen – bei Mutpost – mal ehrlich muss man immer mutig sein – nein denk ich – man darf auch Angst haben, sich selbst in Frage stellen, einen Weg gehen, testen ob er für einen selbst richtig ist, und wenn man feststellt das ist er nicht – nach einen neuen Suchen – einen Weg der zu einen selbst passt, der für sich selbst richtig ist, seinen Weg ändern, zu schauen was bereitet mir selbst Freude, ist es einfach mal dasitzen und durch die Gegend schauen, ich überlege gerade ob ich wenn ich hier in den verschiedenen Artikeln von Mutpost stöbere meinen eigenen jemals, wieder finde und in dann auch erkenne. Ja ich schreibe für mich gern zum Beispiel Tagebuch, das hat mir schon in jungen Jahren gefallen, ich bin gern bewusst freundlich, lass jemanden an der Supermarkt Kasse den vortritt. Ich finde es auch schön, wenn man sich gegenseitig das Leben leichter macht. Es gibt so viele kleine Aufmerksamkeiten im Alltag die einen oft gar nicht bewusst sind. Ja, den Namen Mutpost brauche ich mir gar nicht so sehr zu merken, er kommt mir ganz einfach von Selbst in den Sinn.
Sigrid