Wenn in deinem Kopf ein Sturm tobt, du dich alleine mit deinen Gedanken fühlst und glaubst das niemand dich versteht, fürchte dich nicht vor dir selbst, sondern nimm dich an.
In dem Moment, in dem du dich aktiv mit dem Auge des Sturms auseinandersetzt und lernst doch nicht mit anderen zu vergleichen, sondern das zu tun, was dir Energie und Mut gibt, wirst du frei sein.
Niemand ist so wie du. Jeder Mensch ist einzigartig.
Jede Erfahrung und Erinnerung ein Unikat, dass dich geformt hat.
Wenn du das Gefühl hast, dass dich niemand versteht, mach den ersten Schritt und lerne dich selbst zu verstehen. Erst dann wirst du Menschen begegnen, die ebenfalls in der Lage sein werden dich zu verstehen.
Deine Füße werden mit einer Leichtigkeit durch den Sturm schreiten, der nur in deinem Kopf tobt und du wirst merken, dass ein Sturm nicht nur Gewalt ist, sondern auch ein Aufwind, um zu fliegen.
Vielleicht denkst du, dass dies ein Brief von vielen ist. Von irgendwem, für irgendjemanden. Aber du liest ihn und du bist nicht irgendwer.
Du bist die Person, die in mitten eines Sturms steht und immer noch kämpft.
Liebe dich selbst, egal wie schmerzhaft die erste Zeit sein mag. Am Ende wirst du nicht mehr interessiert daran sein, wer sich mit wem vergleicht, weil du erkennen wirst, wie besonders du bist.
Während der Sturm andere am Boden zurücklässt, wirst du fliegen gelernt haben und dich über alles hinweg setzen, was dir einst den Mut nahm und dich alles Kraft gekostet hat.
Von oben wirst du auf die vielen kleinen Punkte blicken und feststellen, dass sie alle gleich aussehen, während du besonders bist.
Besonders ist der Mensch, der den Sturm nicht als Naturgewalt sieht, sondern als Aufwind. Der Stoß, der dich in die richtige Richtung lenkt.
Du bist gut so wie du bist. Genug. Besonders für dich.
Sarel